Es gibt die „leichte“ Form mit Symptomen wie Bindehautentzündung, Schleimhautreizungen der oberen Atemwege (Schnupfen, Halsschmerzen, Husten)

Bei der „schweren“ Form kommt neben den Symptomen der leichten Verlaufsform noch eine heftige Lungenentzündung mit hohem Fieber dazu. Die Sterblichkeit liegt in den schweren Fällen bei ca. 50%!.

Wie können Sie sich vor „Vogelgrippe“ schützen?

  • Vermeiden Sie in diesen Risikoländer den Kontakt mit allem lebenden Federvieh, mit rohem Schlachtgeflügel, mit Ausscheidungen dieser Vögel.
  • Die Übertragung der Viren durch unzureichend gegartes Hühnerfleisch bzw. durch den Verzehr von rohen Eiern ist durchaus denkbar, deshalb nur durchgegartes Hühnerfleisch und gekochte Eier verzehren.
  • Sollten Sie trotzdem Symptome einer grippeähnlichen Symptomatik in diesen Risikoländern entwickeln, könnte eine rechtzeitige Therapie mit sogenannten Neuraminidasehemmern (Oseltamivir, Zanamivir) evtl. wirksam sein. Informieren Sie sich deshalb vor dem Reiseantritt bei Ihrem Arzt und/oder bei Ihrem Apotheker über geeignete Medikamente (rezeptpflichtig!).
  • Die bei uns verfügbare „Grippeimpfung“ schützt nicht vor der „Vogelgrippe“ (Winfried Miller)