Das bisherige Vorgehen in der klassischen Krebstherapie ist weltweit von Leitlinien geprägt.

Was heißt dass?

In Kliniken tätige Ärzte (meistens honorige Professoren) treffen sich alljährlich auf den verschiedensten Kongressen und berichten über ihre jeweiligen Erfahrungen mit der Krebstherapie XY. Im Rahmen der Aufarbeitungen dieser Berichte und Veröffentlichungen wird dann alle paar Jahre eine Leitlinienkommission damit beauftragt, das Procedere der Diagnostik und der Therapie für alle Kliniker und Praktiker verbindlich vorzugeben.

Von der dringend notwendigen Fokussierung auf die Besonderheiten jedes einzelnen Krebspatienten und seiner individuellen Krebserkrankung ist da bisher kaum etwas zu finden. Es werden mehr oder weniger „alle über einen Kamm geschoren“. Das geht schon viele Jahrzehnte so, mit den bekannten bescheidenen Erfolgen.

Jetzt soll es besser werden. Mehr dazu hier …